Risikolebensversicherung zahlt nicht

Eine Risikolebensversicherung hat den Sinn und Zweck, die Familie abzusichern, wenn Sie als Versicherungsnehmer vorzeitig sterben. Sie zahlen jeden Monat einen bestimmten Betrag für die Absicherung ein. Kommt es zum Todesfall, dann erhält der Begünstigte im Normalfall die vereinbarte Versicherungssumme. Um bereits im Vorfeld die besten Risikoversicherer ausmachen zu können, empfiehlt sich der Versicherungsvergleich. Auch hier können Sie die Lebensversicherungen prüfen, damit im Fall der Fälle auch eine Auszahlung erfolgt. 

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Lebensversicherung zahlt nicht aus – warum?

Risikolebensversicherung zahlt nicht

Da die Versicherungsunternehmen immer prüfen, ob sie zur Zahlung verpflichtet sind, kann es unter Umständen zur Nichtauszahlung des Betrages kommen. Stirbt der Versicherte eines ganz natürlichen Todes oder aufgrund eines Unfalls, dann ist die Sache klar. Im Falle von Selbst- oder Fremdeinwirkungen sieht es jedoch schon etwas anders aus. Hat der Versicherte Selbstmord begangen, dann ist der Versicherer nicht immer verpflichtet, die Versicherungssumme zu zahlen. Auch bei einem ungeklärten Mord kann es passieren, dass der Begünstigte keinen Cent bekommt.

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Weitere Gründe, warum die Versicherung keine Leistung erbringt

Neben den bereits genannten Gründen gibt es aber noch weitere Dinge, die zu einer Nichtzahlung beitragen können. Die Gesundheitsfragen sind hier ein wichtiger Faktor. Wer falsche Angaben gemacht beziehungsweise gesundheitliche Probleme oder Vorerkrankungen verschwiegen hat, kann auch nach hinten runterfallen. Kommt das heraus, dann wird auch keine Leistung erbracht. Hierbei ist es auch so, dass es überhaupt nicht relevant ist, ob die Erkrankung etwas mit der Todesursache zu tun hat. Von daher ist es wichtig, alle Angaben korrekt zu tätigen. Alles zum Anbieter CosmosDirekt unter https://www.risikolebensversicherung-testbericht.de/cosmosdirekt-risikolebensversicherung-test/.

Selbstmord – Bestimmungen zur Leistungserbringung

Bei einem Selbstmord wird genauer hingeschaut. Meistens ist es so, dass innerhalb der ersten drei Jahre nach Abschluss nichts gezahlt wird. Unter Umständen kann die Frist im Vertrag angehoben werden. Es gibt aber auch Ausnahmen. War der Verstorbene psychisch krank, als er sich das Leben nahm, dann muss die Versicherung zahlen. Im Endeffekt ist es dann so, dass der Versicherte bei Abschluss der Police die Tat noch nicht geplant hat. Nachzuweisen ist das, wenn der Verstorbene erst nach geraumer Zeit nach Vertragsabschluss in ärztlicher Behandlung war. Damit die Hinterbliebenen im Erstfall auch wirklich eine Auszahlung erhalten, darf bei der Gesundheitsprüfung nicht gelogen werden.

Versicherung zahlt Lebensversicherung wegen Krankheit nicht aus

Ist der Versicherte aufgrund einer Krankheit verstorben, dann prüfen die Versicherungsunternehmen natürlich sehr genau, ob sie nicht um die Zahlung drum herum kommen. Wer beispielsweise unter Krebs, Leukämie oder Aids leidet, diese Erkrankung bei Vertragsabschluss aber noch nicht bekannt war, braucht sich keine Gedanken machen. Meist ist es beim Abschluss so, dass die Leute gar nicht erst eine Lebensversicherung erhalten oder zumindest die Zahlung der Versicherungssumme aufgrund der Todesursache Krebs, Aids oder anderen Krankheiten ausgeschlossen wird. Auch für Bauherren ist eine Risikoversicherung sehr wichtig.

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Gesundheitsfragen – wichtiger Bestandteil einer Lebensversicherungspolice

Nun können Sie sich vorstellen, warum die Versicherer immer viele und tiefgründige Gesundheitsbögen ausgefüllt haben wollen. Finden Sie Unstimmigkeiten, brauchen Sie schließlich nicht bezahlen. Von daher ist es ganz besonders wichtig, an jede für Sie uninteressante Kleinigkeit zu denken. Haben Sie die Gesundheitsfragen mit bestem Wissen und Gewissen beantwortet, dann brauchen Sie keine Angst zu haben, dass Ihre Familie ohne finanzielle Absicherung dasteht. Ist alles korrekt, muss gezahlt werden, es sei denn, es wurde bei klarem Verstand Selbstmord begangen. Die Laufzeit einer Police hängt vom Anspruch des Versicherten selbst ab.

Beitragsrückstand – Versicherungsschutz erlischt

Vielleicht ist es einmal passiert, dass ein monatlicher Beitrag aufgrund eines ungedeckten Kontos zurückgebucht worden ist. Sie haben dann vielleicht den Betrag kurze Zeit später an die Versicherungsgesellschaft überwiesen. Dummerweise ist Ihnen ein Zahlendreher passiert, dass letztendlich ein minimaler Betrag offen ist. Nun kann es auch passieren, dass die Versicherung im Leistungsfall einfach sagt, dass sie nicht zahlen, da aufgrund der Differenz kein Versicherungsschutz mehr gegeben ist. Doch bei geringen Beträgen müssen die Versicherungen trotzdem zahlen. Ein möglicher Grund, weshalb Versicherer nicht zahlen, sind Vorerkrankungen.

Leistet Versicherung keine Zahlung – dann vorzugsweise den Anwalt einschalten

Haben Sie das Problem, dass die Risikolebensversicherung einfach nicht zahlen möchte, dann sollten Sie vielleicht am besten einen Anwalt Ihres Vertrauens kontaktieren. Die Spezialisten stehen mit Rat und Tat zur Seite und wissen, ob etwas zu machen ist. Meistens wollen die Versicherungen sich aus fadenscheinigen Gründen um die Zahlung herum winden, obwohl sie zur Leistungserbringung verpflichtet sind. Von daher ist es schon sehr sinnvoll, eine Person vom Fach zur Verfügung zu haben.

Risikolebensversicherungen – bestens informiert

Nun haben Sie einen kleinen Überblick darüber bekommen, wann eine Lebensversicherung nicht zahlt. Für Sie gilt also, beim Abschluss auf die Richtigkeit der Antworten auf die Gesundheitsfragen zu achten. Auch wenn der Beitrag dann vielleicht aufgrund einer höheren Risikoeinstufung höher ausfällt, sollten Sie stets richtig antworten und den Risikozuschlag in Kauf nehmen. Nur so können Sie sich sicher sein, dass Ihre Familie im Todesfall optimal abgesichert ist und die vereinbarten Leistungen erhält.

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