Risikolebensversicherung wurde abgelehnt – welche Alternative gibt es

Das Risiko einer Ablehnung bei einem Risikolebensversicherungs Antrag ist sehr viel höher als wir es uns erwarten. Lebensversicherungen können fast jede Frage stellen, um das Krankheitsrisiko einschätzen zu können. Gesundheitsfragen dürfen nicht falsch beantwortet werden. Wird der Antrag abgelehnt, dann gibt es jedoch sinnvolle Alternativen. Bei einem neuen Antrag bei einer neuen Versicherung müssen Sie auch angeben, dass ein Lebensicherungs Antrag bereits abgelehnt worden ist. Eine Ablehnung macht auch die Aufnahme einer anderen Risikolebensversicherung fast unmöglich.

Die einzig sinnvolle Alternative ergibt sich in der Sterbegeldversicherung, die ganz ohne Gesundheitsprüfung angeboten wird. Die Aufnahme erfolgt fast immer garantiert.

Muss ich bei einem neuen Antrag angeben, dass ich bereits abgelehnt worden bin?

Nach eine Ablehnung sind wir geneigt, es bei einem anderen Risikolebensversicherer nochmals zu probieren, ob es hier nicht besser läuft. Grundsätzlich muss jede Frage beantwortet werden. Das gilt auch für eine Ablehnung einer anderen Versicherung. So spart sich auch der neue Anbieter die Zeit und wird den Antrag in nahezu jedem Fall erneut ablehnen. Eine Ausnahme ergibt sich jedoch in der Sterbegeldversicherung, die eine vorherige Ablehnung nur wenig interessiert.

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Welche Alternative bietet sich nach einer Ablehnung an?

Nach einem abgelehnten Antrag bietet sich als einzig wirklich sinnvolle Absicherung die Sterbegeldversicherung an. Es gibt weder eine Prüfung der Gesundheit noch spielt das Alter eine Rolle. All die Kriterien, die zu einer Ablehnung im Rahmen der Risikolebensversicherung führen könnten, werden bei einer Sterbegeldversicherung nicht gestellt. Das heißt, dass eine Ablehnung in fast allen Fällen ausgeschlossen wird.

Welche Fragen muss ich beantworten, können unangenehme Frage ausgelassen werden?

Grundsätzlich sollten im Zuge der Gesundheitsfragen sämtliche gestellte Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet werden. Bagatellen wie Husten oder Schnupfen können getrost weggelassen werden. Es zählen zudem auch nur Gesundheitsfragen, die durch einen Sachverständigen attestiert worden sind. Liegt hingegen keine ärztliche Diagnose vor, so muss diese Frage auch nicht beantwortet werden. Damit verstoßen Sie auch nicht gegen die vorvertragliche Anzeigepflicht.

Sterbegeldversicherung abgeschlossen , was nun?

Nachdem die Sterbegeldversicherung abgeschlossen worden ist, gilt es eine Wartezeit von drei Jahren zu überbrücken, bevor die Auszahlung erfolgen kann. Im Falle eines Unfalles entfällt die sonst veranschlagte Wartezeit, die Versicherungssumme verdoppelt sich zudem. Anders als bei einer Risikolebensversicherung bietet das Sterbegeld auch eine eigene private Altersvorsorge, die im Alter als Rente ausgezahlt wird.

Welche Krankheiten können zu einer Ablehnung führen?

Es können so ziemlich alle Erkrankungen einen Ausschluss aus dem potentiellen Versicherungsschutz führen. Von Akne bis Zöliakie kann das alles umfassen.

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